Klondike Solitär
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Solitär: Der beliebteste Zeitvertreib der Welt
Solitär ist ein Sortierrätsel mit 52 Karten nach einem klaren Prinzip: Zerlege ein gemischtes Deck, lege verdeckte Karten frei und baue alle vier Farben in aufsteigender Reihenfolge vom Ass bis zum König auf. In den meisten Ländern heißt es Klondike, im Vereinigten Königreich und Teilen Europas Patience. Es braucht weder Mitspieler noch Spezialausrüstung. Die Regeln sind in zwei Minuten verstanden, doch ein unbedachter Zug kann das gesamte Spiel fünfzig Züge später blockieren. Jeder Zug erfordert die Balance zwischen schnellem Freilegen und langfristiger Beweglichkeit auf dem Spielfeld.
Video-Anleitung
Die Geschichte von Solitär
Erste schriftliche Aufzeichnungen tauchten Ende des 18. Jahrhunderts in Nordeuropa auf. Ein deutsches Spielbuch aus dem Jahr 1783 (*Das neue Königliche L'Hombre-Spiel*) beschrieb es unter dem Namen *Cabale* als Kartenspiel für Einzelspieler. Bald darauf fand es im französischen Adel weite Verbreitung. Die Überlieferung besagt, dass Napoleon Bonaparte während seines Exils auf St. Helena Patience-Varianten spielte. Die Klondike-Variante verdankt ihren Namen dem Goldrausch von 1896 in der kanadischen Yukon-Region. Dort vertrieben sich Goldsucher in eisigen Zelten die langen Winterabende am Kartentisch.
Der weltweite Durchbruch folgte im Mai 1990. Microsoft-Praktikant Wes Cherry programmierte eine digitale Klondike-Version für Windows 3.0 mit Kartengrafiken von Susan Kare. Microsoft integrierte das Spiel zu einem praktischen Zweck: Büroangestellte sollten spielerisch den Umgang mit der Computermaus erlernen, insbesondere Drag-and-Drop und präzises Klicken. So entwickelte sich Solitär zum meistgespielten Computerspiel aller Zeiten.
Aufbau des Tableaus
Gespielt wird mit einem internationalen 52-Karten-Deck ohne Joker. Das Kartenspiel wird gründlich gemischt.
Das Spielfeld besteht aus sieben Spalten (Tableau), nummeriert von eins bis sieben von links nach rechts mit insgesamt 28 Karten:
Genau 21 Karten liegen verdeckt, 7 Karten offen.
Die restlichen 24 Karten bilden den Talon (Nachziehstapel) oben links. Daneben befindet sich der anfangs leere Ablagestapel. Oben rechts warten vier leere Zielfelder (Fundamente).
Grundbegriffe
Das Spielziel: Der Sieg
Du gewinnst, sobald alle 52 Karten vom Tableau und Nachziehstapel auf die vier Fundamentstapel transferiert wurden.
Jedes Fundament startet mit dem Ass. Darauf folgen aufsteigend 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, Bube, Dame und König derselben Farbe. Liegen alle vier Könige obenauf, ist das Deck abgeräumt.
Nicht jedes Spiel lässt sich gewinnen. Im 1er-Ziehmodus sind über 80 Prozent der Runden lösbar. Im traditionellen 3er-Ziehmodus sind rechnerisch etwa 80 Prozent aller zufälligen Decks gewinnbar, doch menschliche Spieler erreichen meist 15 bis 35 Prozent Erfolgsquote, weil verdeckte Karten Fehlentscheidungen erzwingen können.
Die Spielregeln
Auf dem Tableau dürfen Karten nur in streng absteigender Folge und mit wechselnden Farben angelegt werden. Ein schwarzer König nimmt nur eine rote Dame auf. Eine rote 4 nimmt nur eine schwarze 3 auf.
Du kannst einzelne Karten oder zusammenhängende, korrekt sortierte Sequenzen geschlossen auf eine andere Spalte verschieben.
Wird durch einen Zug eine verdeckte Karte freigelegt, drehe sie sofort um.
Wird eine Spalte komplett geräumt, darf die freie Stelle ausschließlich von einem König oder einer mit einem König beginnenden Sequenz belegt werden.
Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Erfolg
Punkte- und Leistungsberechnung
Gespielt wird nach offiziellen Turniermustern: 5 Punkte für Karten aus dem Ablagestapel ins Tableau, 10 Punkte für jede Karte auf ein Fundament und 5 Punkte für das Aufdecken einer Karte.
Das Zurückholen einer Karte vom Fundament ins Tableau zieht 15 Punkte ab. In gewerteten Runden verringert sich die Punktzahl alle zehn Sekunden leicht.
Gewertet werden Spielzeit und Zuganzahl. Eine Partie unter 80 Zügen gilt als spielerische Meisterleistung.
Taktiken für hohe Gewinnquoten
Über das Unicorn Games Solitär-Erlebnis
Diese Engine setzt auf direkte Reaktionszeiten, saubere Webstandards und faire Zufallsgeneratoren (CSPRNG). Karten gleiten flüssig und die automatische Fertigstellung greift sofort, sobald alle Karten aufgedeckt sind. Lust auf mehr? Probiere FreeCell oder Blackjack.
Wir freuen uns auf dein Feedback
Fehler entdeckt oder Idee für neue Kartendesigns? Schreibe direkt an g@unicorn.games. Wir lesen jede Nachricht und berücksichtigen Spielerfeedback bei regelmäßigen Updates.
Controls
Frequently Asked QuestionsRules & Solvability
Quick answers about Klondike Solitär gameplay, rules, solvability guarantees, and unblocked access.
Yes! You can play Klondike Solitaire directly in any modern web browser on desktop, tablet, or mobile phone without installing any software, apps, or plugins.
Yes. Our Solitaire runs client-side over secure HTTPS with lightweight assets, making it fully accessible and unblocked on school Chromebooks and restricted networks.
The objective is to move all 52 cards to the four foundation piles, building up by suit from Ace to King. Tableau columns build downward in alternating red and black colors (e.g., Red 9 on Black 10). Only Kings can occupy empty tableau spaces.
Turn 1 draws a single card from the stockpile at a time, making it casual and highly winnable. Turn 3 draws three cards simultaneously with fanned waste cards, requiring card counting and deeper forward planning.
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