FreeCell Solitär

Save your game progress
No ratings yet
Lust auf eine echte Denksport-Aufgabe? Spiele FreeCell oder teste Klondike Solitär und Spider Solitär.
FreeCell: Das offene Logikrätsel
FreeCell verbannt das Glück aus dem Spiel. Beim klassischen Solitär bestimmen verdeckte Karten dein Schicksal. Eine unglückliche Mischung ruiniert dort selbst fehlerfreie Züge. FreeCell funktioniert genau umgekehrt: Alle 52 Karten liegen von der ersten Sekunde an offen vor dir auf dem Tisch. Keine blinden Züge. Keine versteckten Hindernisse. Reines Kombinationsgeschick entscheidet. Über 99,999 Prozent aller zufälligen Mischungen besitzen einen Lösungsweg. Wenn du bei FreeCell scheiterst, liegt das niemals am Kartendeck, sondern an deinen gewählten Zügen.
Video-Anleitung
Die Geschichte und Mathematik von FreeCell
Die Wurzeln des Spiels liegen im Juni 1968. Der Mathematiker Martin Gardner beschrieb damals in der Zeitschrift Scientific American ein Spiel von C.L. Baker namens *Baker's Game*, bei dem Karten nach Symbolen sortiert wurden. Zehn Jahre später, 1978, modifizierte Paul Alfille an der Universität von Illinois die Spielregeln. Er ließ abwechselnde Kartenfarben zu und programmierte das Spiel in der Sprache TUTOR für das pädagogische Computernetzwerk PLATO auf Touch-Bildschirmen. Er schuf vier freie Parkfelder, die dem Spiel seinen Namen gaben: FreeCell.
Der weltweite Durchbruch folgte 1991. Microsoft-Entwickler Jim Horne portierte FreeCell als 32-Bit-Demonstration für Windows. Microsoft übernahm das Spiel in das Entertainment Pack 2 und machte es 1995 zum festen Bestandteil von Windows 95. Horne integrierte 32.000 nummerierte Partien. Diese festen Spielnummern lösten eine weltweite Jagd unter Rätselfreunden aus.
Tausende Spieler organisierten sich online im Usenet, um jedes einzelne Spiel von #1 bis #32000 zu lösen. Bis 1995 wurden 31.999 Partien geknackt. Lediglich Spiel #11982 widerstand jedem Versuch. Mathematiker bewiesen per Algorithmus, dass diese Hand unlösbar ist. Spätere Großprojekte prüften Millionen von Händen und zeigten: Nur rund acht von einer Million Mischungen lassen sich nicht lösen.
Aufbau des Spielfelds
Gespielt wird mit einem internationalen 52-Karten-Deck. Alle Karten werden offen in acht Tableau-Spalten (Kaskaden) verteilt:
Alle 52 Karten sind vollständig sichtbar.
Über den Kaskaden befinden sich acht Funktionsfelder:
Grundbegriffe und Spielkomponenten
Das Spielziel: Vier volle Fundamente
Du gewinnst FreeCell, sobald alle 52 Karten von den Kaskaden auf die vier Fundamente übertragen wurden.
Jedes Fundament startet mit einem Ass. Darauf folgen 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, Bube, Dame und König derselben Farbe. Liegen alle vier Könige obenauf, ist das Spiel gewonnen.
Du musst zu keinem Zeitpunkt raten. Weil jedes Blatt von Beginn an sichtbar ist, kannst du deinen Weg zum Sieg theoretisch vor dem ersten Klick planen.
Die Bewegungsregeln
In den Kaskaden legst du Karten stets in absteigender Reihenfolge und mit abwechselnder Farbe an. Ein schwarzer Bube akzeptiert nur eine rote 10; eine rote 4 akzeptiert nur eine schwarze 3.
Jede freiliegende Karte am unteren Ende einer Kaskade kann in eine freie Zelle bewegt werden.
Karten aus freien Zellen können jederzeit regelkonform ins Tableau oder auf Fundamente gelegt werden.
Eine leere Kaskade ist das mächtigste Werkzeug im Spiel: Sie nimmt jede Einzelkarte oder zusammenhängende Sequenz auf.
Automatischer Fundamentzug: Unser Spiel befördert Karten automatisch nach oben, sobald feststeht, dass sie im Tableau nicht mehr als Anlegekarte gebraucht werden können.
Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Erfolg
Die Superzug-Formel erklärt
Nach den ursprünglichen Kartenregeln darf man immer nur eine Karte auf einmal anfassen. Um drei Karten zu versetzen, parkt man Karte 1 und 2 in freien Zellen, legt Karte 3 an und holt die anderen beiden nach.
Digitales FreeCell erspart dir diesen Aufwand durch den Superzug. Du ziehst den Stapel mit einem Klick. Das Spiel erlaubt dies jedoch nur, wenn rechnerisch genügend freie Plätze für die Zwischenschritte existieren.
Die mathematische Formel lautet:
Maximale Kartenzahl = (1 + Anzahl freier Zellen) * 2^(Anzahl leerer Spalten)
Beispiele:
Eine leere Spalte verdoppelt deine Bewegungskapazität. Freie Zellen erhöhen sie nur schrittweise. Das macht geräumte Spalten doppelt so wertvoll wie freie Zellen.
Taktiken für hohe Gewinnquoten
Das FreeCell-Erlebnis auf Unicorn Games
Keine Installationen, keine Werbung und keine Wartezeiten. Die Karten gleiten verzögerungsfrei über den Bildschirm. Wenn du ein Spiel gemeistert hast, probiere Klondike Solitär, meistere Spider Solitär oder wage eine Runde Blackjack.
Wir freuen uns auf dein Feedback
Fehler entdeckt oder Wünsche für neue Kartendesigns? Kontaktiere uns direkt über unsere Kontaktseite oder schreibe uns eine E-Mail an g@unicorn.games. Wir antworten schnell.
Controls
Frequently Asked QuestionsRules & Solvability
Quick answers about FreeCell Solitär gameplay, rules, solvability guarantees, and unblocked access.
Mathematically, over 99.99% of all standard FreeCell deals are solvable. Unlike Klondike, nearly every game can be won with correct tactical planning, making it one of the most strategic card games in the world.
The four free cells in the top-left corner act as temporary holding areas for exactly one card each. You can move any card to an open cell to uncover cards beneath it, and move it back to the tableau or foundations at any time.
A supermove allows you to move an entire sequence of ordered cards at once. The game automatically calculates the maximum sequence you can move based on your available free cells and empty tableau columns: (1 + Free Cells) × 2^(Empty Columns).
Tableau cascades build downward in descending order with alternating colors (e.g., Black 8 on Red 9). Any single card or valid movable sequence can be placed into an empty cascade column.
Yes, FreeCell is 100% free with zero downloads. It features large readable card faces, responsive touch drag-and-drop, and full screen support on Chromebooks, tablets, and smartphones.